Disc Dog (Dog Frisbee) ist in erster Linie ein individueller Sport, der nicht wie andere Sportarten unterrichtet werden kann. Jeder Spieler, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, muss frei entscheiden können, welche Würfe, Moves oder Tricks er zeigt. Neue Ideen, Kreativität kann man nur fördern, indem man nicht als Trainer fungiert, sondern als kreativer Helfer, der vor allem auch das Potenzial eines verunglückten Wurfes auf seine Innovation erkennt und daraus etwas macht.

Beim Frisbee ist es wie bei keinem anderen Sport notwendig, keine hierarchischen Strukturen zu schaffen, denn so geht die Kreativität des Einzelnen allzu leicht verloren. So ist die Sicherheit und Gesundheit des Hundes die wichtigste Regel, die es gibt.

 

Wurftechniken

Wie der Name der Sportart schon sagt, geht es in erster Linie darum, mit seinem Hund Frisbee zu spielen. Dabei muss die Disc natürlich auch erst mal in die Luft. Wer dabei gedacht hat, er kann werfen, wird schnell feststellen, dass es auch für einen Fortgeschrittenen viel zu lernen gibt, insbesondere dann, wenn noch ein Hund im Spiel ist.

 


Die Scheibe kann z.B. geworfen werden als:

- Rückhand
- Vorhand (sidearm)
- Heber
- Roller
- overhand whristflip
- upside down
- und, und, und...

 

 

Regeln

Disc Dog Wettbewerbe werden derzeit nach den Regeln verschiedener Verbände ausgetragen, z.B. der UFO und der USDDN. Es gibt dabei in beiden verschiedene Disziplinen und Bewertungssysteme. Am spektakulärsten sind hierbei die Freestyle-Wettbewerbe. Ziel ist es, zusammen mit dem Hund eine Kür zu Musik und unter Zuhilfenahme mehrerer Frisbees aufzuführen.

Bewertet werden die vom Hund gezeigten Sprünge, die Originalität, die Rate der gefangenen Würfe und die Show als solche, leider jedoch mit sehr unterschiedlichen Bewertungssystemen.

Auch hier gibt es natürlich eine Schnupperstunde für alle Interessierten.

Kontakt: Disc Dog